Begrenzung von Mieterhöhungen: „SAGA erfüllt Auftrag als städtisches Wohnungsbauunternehmen“

Die SPD begrüßt die Entscheidung der SAGA, die Mieterhöhung weiter zu begrenzen. Die SAGA erfüllt mit der sozial verträglichen Staffelung der Mieterhöhungen von maximal 5 Prozent ihren Auftrag als städtisches Wohnungsbauunternehmen. Die SAGA bleibt damit deutlich unter der gesetzlichen Kappungsgrenze von 15 Prozent. Soziale Härten werden durch maximale Mieterhöhungen von 30 Euro abgefedert. Dadurch ist eine ausgewogene Entwicklung der Wohnquartiere gut zu gestalten, das Mietenkonzept der SAGA wirkt zudem dämpfend auf den Mietenspiegel. Zudem wird die aktive Gestaltung einer sozial und strukturell ausgewogenen Quartiersentwicklung durch eine nachbarschaftsorientierte Vermietung begrüßt. Die Entscheidung der SAGA fügt sich damit passgenau in eine Vielzahl unserer wohnungspolitischen Maßnahmen ein und verbessert die Wohn- und Lebensqualität von Hunderttausenden Hamburgerinnen und Hamburgern.