Einladung: Wohnen muss bezahlbar sein

Wohnen ist eines der zentralen Themen, das die Menschen in Hamburg bewegt. Seit 2011 läuft der Wohnungsbaumotor in Hamburg wieder auf Hochtouren – wir haben bis jetzt gut 58.000 Wohnungen genehmigt, über 35.000 wurden fertiggestellt. Klar ist aber auch, dass wie in allen anderen Wachstumsmetropolen Deutschlands, der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum groß ist – und er weiter steigen wird. Unser Ziel ist es, dass das Wohnen in Hamburg für alle Menschen bezahlbar sein muss. Rund 100.000 neue Wohnungen benötigt Hamburg in den nächsten zehn Jahren. Nachverdichtung in bestehenden Quartieren und Stadterweiterung in Randlagen sind dafür nötig. Dabei soll Hamburg lebenswert und grün bleiben. Benötigt werden bezahlbare Bau- und Grundstückskosten, aber auch Nachhaltigkeit und Wohnqualität. Eine Stadt für alle, gleichzeitig lebenswert, bezahlbar und nachhaltig. Wie kann das gelingen und welche Voraussetzungen müssen wir dafür schaffen? Wir freuen uns auf ein spannendes Gespräch mit kompetenten Podiumsgästen und Ihnen:

Wohnen muss bezahlbar sein
Mittwoch, 3. Mai 2017
18.30 UHR
Hamburger Rathaus
(Rathausmarkt 1)

Um Anmeldung wird gebeten per Fax: 040 4273-12291 oder E-Mail: info@spd-fraktion.hamburg.de

BEGRÜßUNG
Dr. Andreas Dressel, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion

REDE
Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg

PODIUMSGESPRÄCH
Prof. Dr. Ingrid Breckner, HCU Hamburg, Stadt- und Regionalsoziologie

Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen

Karin Loosen, Präsidentin der Hamburgischen Architektenkammer

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen

MODERATION
Dirk Kienscherf, Fachsprecher Stadtentwicklung der SPD-Bürgerschaftsfraktion