Pfand gehört daneben!

Durch die Bürgerschaftsabgeordnete Hildegard-Jürgens erstes offizielles     Pfandrohr in Hamburg!

Wenn alle Menschen in Deutschland, die älter als 14 Jahre sind, jede Woche nur eine 8 Cent Pfandflasche wegwerfen, dann landen somit jedes Jahr in Deutschland 294.956.480 Euro im Müll.
Eine Kampagne, die diesen Zustand ändern möchte, ist „Pfand gehört daneben“. Für die Organisatoren zeigt sich der Unterschied zwischen Arm und Reich nämlich selten so deutlich, wie beim Pfand. Während einige Menschen sorglos ihr Pfand wegschmeißen, wühlen andere dafür sogar im Müll. Die Bitte der Kampagne ist daher, das Pfand nicht in den Müll zu werfen, sondern daneben zu stellen. So kann es einfach und vor allem sicher eingesammelt werden.

Selbst sehr unzufrieden mit dieser Situation wurde die Bürgerschaftsabgeordnete im Wahlkreis Billstedt- Wilhelmsburg, Hildegard Jürgens, auf die Kampagne aufmerksam. Ihr Ziel: die Idee der Kampagne auch im Hamburger Osten zu etablieren.
Verschiedene Ideen von Pfandringen und -kisten klangen gut, wurden aber stets von den Behörden wegen der unsicheren Befestigung oder Gefahr für die Verkehrsteilnehmer abgelehnt. Außerdem werden sie oftmals auch als Ablage für Müll verwendet. Als die Organisatoren von „Pfand gehört daneben“ in Schweden das Pfandrohr entdeckten, schien endlich eine pragmatische Lösung für das Danebenstellen gefunden zu sein.

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