Straßenzustandsbericht: „Die ‚Schlaglochhauptstadt‘ ist Geschichte“

Auf der Landespressekonferenz hat der Senat den neuen Straßenzustandsbericht für Hamburg vorgestellt. Demnach konnte durch das rot-grüne Erhaltungsmanagement eine deutliche Verbesserung des Gesamtzustandes der Straßen erreicht werden. Das selbstgesteckte Ziel, jährlich 100 Kilometer Fahrstreifen zu sanieren, wurde deutlich übererfüllt. Allein in den Jahren 2018 und 2019 wurden 361 Kilometer Fahrstreifen saniert.

Vor 2011, unter dem CDU-geführten Senat, war Hamburg bundesweit als „Schlaglochhauptstadt“ bekannt. Der aktuelle Straßenzustandsbericht zeigt, dass dieser Titel Geschichte ist. Mit Übernahme der Regierungsverantwortung wurde gegengesteuert und der zunehmende Verschleiß der Infrastruktur aufgehalten. Die deutliche Verbesserung von Hamburgs Straßen ist dem systematischen und konsequenten Handeln des Senats zu verdanken. Weil im Zuge der Sanierungen nicht nur Straßen, sondern auch Geh- und Radwege saniert werden, profitieren von der Sanierungsoffensive alle Hamburgerinnen und Hamburger. Es ist gut, dass der Senat parallel zur Erneuerung der Straßen auch die Baustellenkoordination angegangen ist.